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Aktuelle Presseinfos Michael Wilke, »Künstlerkind« (Februar 2010)

Ein Lied geht um die Welt – »Meine Mutter war Lili Marleen«
Lale Andersens Sohn erzählt – Neuerscheinung in der Deutschen Literaturgesellschaft

Berlin, 15.02.2010 – Ihre Lieder bewegten Millionen weltweit. »Lili Marleen« wurde zum wichtigsten Anti-Kriegslied aller Soldaten. Ihre Lebensgeschichte erstmals ganz persönlich erzählt von ihrem Sohn: Jetzt nachzulesen im Buch »Künstlerkind«, erschienen im Buchverlag der Deutschen Literaturgesellschaft (http://Deutsche-Literaturgesellschaft.de).

Er ist ein wahres Künstlerkind: Wilke erlebte mit seiner Mutter die schönen Jahre an der Seite von Rolf Liebermann in Zürich, die schweren Bombennächte in ihrer Wohnung in Berlin und schließlich das Kriegsende und den Neuanfang auf Langeoog – dem Rückzugsort, an dem Lale von kanadischen Soldaten entdeckt und protegiert wurde und dem sie bis zu ihrem Lebensende treu blieb.

Lili Marleen, das Lied, das zur Sehnsuchtsmelodie getrennter Paare wurde, entwickelte sich zum ersten »Millionenseller der deutschen Geschichte«. Allein die deutsche Version verkaufte sich nach dem Krieg mehr als zwei Millionen Mal. Aber auch die Soldaten anderer Länder wurden bei dem Lied sehnsüchtig, was dazu führte, dass es allabendlich an allen Fronten erklang, in Dutzenden von Übersetzungen. Und so manches mal schwiegen dabei die Waffen.

Die Geschichte der Sängerin, die ihren Ruhm zunächst gar nicht begriff, war aber keineswegs immer glamourös. Reichspropagandaminister Goebbels ließ ihr Lied verbieten, man drohte ihr offen mit Inhaftierung in einem KZ – Lales Sohn Michael bekam all dies hautnah mit und erlebt dramatische Ereignisse in den Tagen danach. Ebenso wie die wundersame Wendung, als ein Schweizer Journalist in England einen Zeitungsartikel lanciert, der behauptet, Lale sei in einem KZ – woraufhin die Deutsche Reichsregierung das Auftrittsverbot aufhob.

Über Lale Andersen wurde viel geschrieben und berichtet, das Lied »Lili Marleen« gehört, geliebt, analysiert und sozialhistorisch begutachtet – jetzt erzählt erstmals einer, der all das miterlebt hat, wie kein anderer, aus erster Hand: Michael Wilke, das »Künstlerkind«, über seine singende Mutter Lale Andersen.

Michael Wilke: »Künstlerkind«
Hardcover, ISBN 3-978-940490-12-4,
Erhältlich in jeder Buchhandlung

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Aktuelle Presseinfos Christian Ehret, »Wahnsinn in Weiß« (Januar 2010)

Berlin, 08.01.2010 – Eigentlich wollte Christian Ehret nur ein paar Informationen sammeln, wie er sein Abitur in der Abendschule nachholen kann – und stieß dabei auf ein Blanko-Abiturzeugnis zum Download. Er stellte sich selbst ein gutes Zeugnis aus, begann mit dem Medizin-Studium – und rutschte quasi über Nacht in den OP-Saal. Das schreibt er in seinem autobiografisch geprägtem Buch, das jetzt in der Deutschen Literaturgesellschaft erschienen ist (http://Deutsche-Literaturgesellschaft.de)

Ehrets plötzliche Karriere – zwischendurch stellte er sich selbst noch zwei Doktor-Titel aus, einen aus Harvard – erlebte ihren Höhepunkt, als er auf einem Ärztekonkress in Basel einen Vortrag zum Thema »Kombinierte gefäßchirurgisch-plastische Rekonstruktionen zum Extremitätenerhalt bei ausgedehnten Gewebedefekten« vor internationalem Publikum hielt. Zu diesem Zeitpunkt hat er bereits bei über 110 Operationen an einem Klinikum in Erlangen assistiert, war ein angesehener Kollege und bei den Patienten beliebt, weil er sich auch für die Geschichten hinter der Krankheit interessierte.

Wie konnte ein junger Mann überhaupt so weit kommen? War er einfach nur ein Hochstapler oder entlarvt er in Wirklichkeit ein krankes Gesundheitssystem? In dem Buch werden die eigenen Gesetze der Ärztewelt erzählt, die Eitelkeiten beschrieben und es wird deutlich, in welchem »wahnsinnigen System« die »Götter in Weiß« leben und arbeiten. Warum hat niemand die eingereichten Bewerbungsunterlagen genauer geprüft, warum hatte niemand Zweifel, dass ein 30jähriger, von dem man zuvor nie gehört hat, plötzlich mit den renommiertesten Doktotiteln aufwartet?

»Wahnsinn in Weiß« (ISBN 3-978-940490-28-5, Deutsche Literaturgesellschaft, http://Deutsche-Literaturgesellschaft.de) ist ein einmaliger Einblick in die unglaubliche Geschichte eines Hochstaplers und ein spannender Bericht über ein fragwürdiges System, auf das wir uns alle gerne verlassen möchten.

Link zum Buch: »Wahnsinn in Weiß«
Link zum Autor: Christian Ehret
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Deutsche Literaturgesellschaft Christian Ehret Wahnsinn in Weiß
 
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Die Geschichte von Christian Ehret wird sehr ausführlich in den Medien diskutiert. Spiegel, Focus, Süddeutsche, RTL, Sat 1, ZDF und ARD berichten ebenso wie viele andere Medien über den Fall, wie einfach es Christian Ehret gemacht wurde, ohne gültige Zeugnisse und mit offensichtlich gefälschten Urkunden Operationen durchführen zu können.  



Mitte Januar war Deutsche Literaturgesellschaft-Autor Christian Ehret zu Gast bei Johannes B. Kerner – den Mitschnitt sehen Sie hier…    
Deutsche Literaturgesellschaft Johannes B. Kerner


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