Augenblicke des Lebens (Finkler)

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Maria Theresia von Jesu Gerhardinger nannte die Kinder »Lieblinge Gottes«.

Ihr Grundsatz lautete:

»Fordere nie von anderen etwas, was du vorher nicht von dir verlangt hast.«

Der Spruch auf ihrer Grabplatte, ihr Leitspruch, lautet:

»Alle Werke Gottes gehen langsam und leidvoll vor sich, dann aber stehen sie desto fester und blühen desto heftiger auf.«

 

 

 

 

»Brigitte Finkler ist eine warmherzige Frau, die uns mit ihrem Frohsinn und selbstlosen Einsatz für die

Notre-Dame-Schwestern beeindruckt hat.

Niemand sollte vergessen sein und jeder seine Geschichte erzählen dürfen. Wir laden Sie ein, das Leben von Frau Finkler mit uns zu teilen und ehren.«

Rodja Smolny, Verleger

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Artikelnummer: 978-3-03831-138-6

Bewertungen

  1. Was bleibt? Was bleibt übrig?
    Mit diesen Sätzen von Dieter Hildebrandt möchte ich als ehemaliger Verwaltungsleiter von Übergangswohnheimen für Aussiedler und
    Zuwanderern, der mit hunderten von Übersiedlern gesprochen hat, beginnen.
    In ihrer heiter-melancholischen Art um den Alltag und die Gefühlswelt beschreibt Brigitte Finkler in ihrer Biographie anschaulich und
    einfühlsam ihr bewegtes Leben.
    Dieses faszinierendes Werk transportiert viele Jahrzehnte eine Moral, die angesichts des zunehmenden Gedächtnisschwundes gerade
    heute nicht vergessen werden sollte.

  2. Was bleibt? Was bleibt übrig?
    Mit diesen Sätzen von Dieter Hildebrandt möchte ich als ehemaliger Verwaltungsleiter von Übergangswohnheimen für Aussiedler und
    Zuwanderern, der mit hunderten von Übersiedlern gesprochen hat, beginnen.
    In ihrer heiter-melancholischen Art um den Alltag und die Gefühlswelt beschreibt Brigitte Finkler in ihrer Biographie anschaulich und
    einfühlsam ihr bewegtes Leben.
    Dieses faszinierendes Werk transportiert viele Jahrzehnte eine Moral, die angesichts des zunehmenden Gedächtnisschwundes gerade
    heute nicht vergessen werden sollte.

    • Herzlichen Dank für diese Bewertung meines Buches!

  3. So wie die 1941 in Tenmeswar (Banat, Rumänien) geborene Autorin auch aus Rumänien stammend, hat mich der Titel des Buches sofort neugierig gemacht.
    Beim Durchblättern konnte ich alsbald feststellen, dass es sich hier, entgegen meiner Erwartung nicht um eine einfache Autobiographie handelt. Parallel zu den „Augenblicken“ ihres Lebens blendet die Autorin an geeigneter Stelle interessante Tatsachen aus der Geschichte ihrer alten Heimat ein, mit Quellenangaben seriös dokumentiert..Es kommen darunter erfreulicherweise auch solche vor, die heute mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten scheinen, da sie von der kommunistischen Diktatur 40 Jahre lang totgeschwiegen wurden. Ich möchte hier als Beispiel nur die Geschichte der Armen Schulschwestern erwähnen, die bis 1948 im Banat jahrzehntelang segensreich gewirkt hatten. An mehreren Stellen ist ersichtlich, wie diese, obwohl als Gemeinschaft nicht mehr bestehend, auch noch im Leben der Autorin eine bedeutende Rolle spielten.
    Einin spannendes, durch reiches Bildmaterial belebtes, mit viel Herz geschriebenes Buch, das einen breiten Leserkreis interessieren könnte.

    • Dankbar bin ich,dass Ihnen auch die Geschichte der verschiedenen Nationalitäten, insbesondere aber die der Deutschen, bekannt ist.Sie erwähnen auch die Notre-Dame-Schulschwestern, die jahrzehte Mädchen verschiedner Nationalitäten unterrichteten und diese für´s Leben vorbereiteten. Danke, dass Sie meinem Buch einen breiten Lesekreis wünschen.

  4. Ein sehr interessantes Buch vom Leben einer deutschen Familie im Banat, einer Region in Rumänien, von der man im Westen so gut wie gar nichts wußte.
    Auch die Ausführungen über das pädagogische Engagement der Armen Schulschwestern in dem kommunistischen Staat haben mich sehr beeindruckt.
    Insgesamt ein nachdenkliches und informatives Buch, sehr zu empfehlen.

    • Für die Bewertung: „ein interessantes, nachdenkliches und informatives Buch“, bedanke ich mich sehr.

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