Über alte Hasen und neue Autoren

Schon seit jeher hatte jede Verlegerpersönlichkeit den Anspruch, neben seinen »Zugpferden«, den berühmten Autoren, auch (noch) unbekannte Schriftsteller zu fördern. Nur so konnten diese eine Chance erhalten, auf dem Markt wahrgenommen zu werden – und nur so entstanden auch die nächsten »Großen« von morgen.

Während heute die meisten Verlage nur noch auf Bestsellerjagd sind und fast ängstlich dem Mainstream folgen, halten wir an dieser alten verlegerischen Tradition fest. Schon in der Satzung der Deutschen Literatur- und Verlagsgesellschaft ist die Zielrichtung klar vorgegeben… »




  • Ansprechpartner und Team der Deutschen Literaturgesellschaft, Berlin

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    Persönliche Betreuung, vom Lektorat bis zur Buchpräsentation, ist uns wichtig: Unsere Mitarbeiter stellen sich vor…»

  • Verlagsprogramm der Deutschen Literaturgesellschaft, Buchempfehlungen und Verlagsverzeichnis

    Bücher

    Ein Blick in die Highlights unseres aktuellen Programms - von Lale Andersen über Pauline bis zur Biographie des ›Dr. Lüge‹…»

  • Autor werden, Manuskript einsenden, zur Veröffentlichung bewerben

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    Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Autoren und guten ausgewählten Büchern eine Chance zu geben…»

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»Meine Mutter war Lilli Marleen«

Die Geschichte von Lale Andersen und einem Lied, das die Welt seit 60 Jahren bewegt. Erstmals erzählt von ihrem Sohn.

Lale Andersen »Lilli Marleen«, Buch von ihrem Sohn Michael Wilke

Michael Wilke beschreibt das Leben als Künstlerkind – und gibt gleichzeitig einen Einblick in das Leben der Lale Andersen… Seine Mutter wurde mit dem Lied »Lili Marleen« weltberühmt. An allen Fronten schwiegen die Waffen, wenn allabendlich das Lied, dass die Menschen über weite Distanzen, Ängste und Sorgen verband, erklang. Es wurde nicht nur für die deutschen Soldaten zur Sehnsuchtsmelodie, sondern für alle Soldaten aller Länder – und so erschien das Lied in dutzenden Sprachen.

Es wurde viel geschrieben und berichtet über Lale Andersen und auch viele Jahrzehnte später ist diese Geschichte aktueller denn je und wert, erzählt zu werden. Aber nicht von jedem – am besten von dem, der dabei war: Michael Wilke, dem Künstlerkind. »Künstlerkind«, von Michael Wilke. € 19,80 [D], € 22,80 [A], sFr 29,00. ISBN: 9783940490124

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Die Geschichte von Deutschlands falschestem Arzt…

Die BILD nennt ihn »Dr. Lüge«, Spiegel-Online den »Doktor Münchhausen« und die Süddeutsche den »Schalterbeamten am Skalpell«.

Christian Ehret, Hochstapler, beschreibt, wie er unerkannt zwei Jahre lang operieren konnte – ohne Ausbildung und Lizenz

Dutzende Operationen, internationale Anerkennung: Wie ein Bankangestellter zum Arzt wird und ein kränkliches Gesundheitssystem entlarvt. Die Geschichte von Christian Ehret wird sehr ausführlich in den Medien diskutiert. Spiegel, Focus, Süddeutsche, RTL, Sat 1, ZDF und ARD berichten ebenso wie viele andere Medien über den Fall, wie einfach es Christian Ehret gemacht wurde, ohne gültige Zeugnisse und mit offensichtlich gefälschten Urkunden Operationen durchführen zu können. »Wahnsinn in Weiß« von Christian Ehret. € 11,90 [D], € 13,40 [A], sFr 18,00. ISBN: 9783940490285

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Unsere Autorinnen und Autoren

Zu unseren Autoren gehören Prominente wie Michael Wilke, der Sohn von Lale Andersen (»Lili Marleen«) wie auch Christian Ehret, den Johannes B. Kerner den »falschesten Arzt Deutschlands« nannte. Zu unseren Autorinnen gehören Bertha von Suttner, Friedensnobelpreisträgerin, und die Autoren des Romanischen Café, die die intellektuelle Elite Deutschlands in den 20er und 30er Jahren bildeten.

Autoren der Deutschen Literaturgesellschaft und Artikel aus dem Archiv der FAZ

Zu unseren Autoren gehören aber auch Jugendliche, wie die Autistin Sandra Pastulovic aus der Schweiz, die aus Print und Fernsehen bekannten Illustratoren Ulrike Albers und Johannes Saurer (die Sie hier im Karrikatur-Porträt sehen), Dr. Isabella von der Heide, Oberstaatsanwältin, Hausfrauen, Rentner, Fernfahrer und eine ganze Zahl von Akademikern verschiedener Fachrichtungen. Menschen mit Biografien, Menschen, die etwas zu sagen haben. Menschen aus allen Teilen der Welt, die eines eint: Ihr publizistisches Zuhause ist die Deutsche Literaturgesellschaft.

Gesamtverzeichnis unserer Publikationen…



»Bibliothek des Romanischen Café«

Die Deutsche Literaturgesellschaft Berlin hat ihren Sitz auf historischem Boden: Wo heute unser Verlagssitz ist, befand sich einst das »Romanische Café«, der berühmteste Treffpunkt der Literaten, Journalisten, Theater- und Filmleute im Berlin der Zwanziger Jahre. Ihre Werke fielen der Bücherverbrennung zum Opfer, sie selbst wurden verfolgt und mussten flüchten. In einer vielbeachteten Initiative erinnern wir in unserem Buchverlag an das Romanische Café und seine Autoren. Wir veröffentlichen die Bücher in unserer »Bibliothek des Romanischen Cafés«.

Bibliothek des Romanischen Café

In unserer neu aufgelegten »Bibliothek des Romanischen Café« veröffentlichen wir nicht nur Bücher, die das Café, seinen Alltag und seine Schriftsteller (und was nach dem Krieg aus ihnen wurde) zum Thema haben. Wir veröffentlichen über einen Zeitraum von mehreren Jahren auch besonders wertvolle Werke, die der Bücherverbrennung oder der Verbannung zum Opfer fielen – gegen das Vergessen.

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